VI. Das Prinzip der Angemessenheit und optimalen Passung

1.  Begriffsklärung

Angemessenheit und optimale Passung

2.  Passung durch Angemessenheit der Lern- und Unterrichtsstoffe (Unterrichtsbeispiele)

2.1  Der Grundsatz der Sachgemäßheit und Sachorientierung
2.2  Passung des Unterrichtsgegenstandes durch Elementarisierung (didaktische Reduktion)
Begriffsklärung
Ebenen der Elementarisierung
Anforderungen an die Elementarisierung
Möglichkeiten der Elementarisierung

Vereinfachung durch die exemplarische Auswahl des Unterrichtsgegenstandes, durch Transformation in andere Repräsentationsformen - durch die Verwendung einer klaren, anschaulichen Unterrichtssprache und die Reduzierung von Fachbegriffen

 Elementarisierung im Biologieunterricht 

Beispiel: Bestäubung und Befruchtung einer Kirschblüte

2.3  Passung durch einen exemplarisch-genetischen wie orientierenden Unterricht
Begriffsklärung
Die Gewinnung exemplarischer Einsichten an exemplarisch ausgewählten Unterrichtsinhalten
Die exemplarische Vermittlung der Methoden eines Faches und der Grenzen der Erkenntnisgewinnung
Die unterrichtliche Realisierung exemplarisch-genetischen Lehrens und Lernens

Problemorientierte Hinführungen und genetische Lehrgänge - Die exemplarische Vermittlung fachgemäßer Methoden der Erkenntnisgewinnung - Organisatorische Voraussetzungen -  Ergänzung des exemplarischen Lehrens durch orientierendes Lehren

 

3.  Passung des Unterrichts an die Lernvoraussetzungen der Schüler durch Angemessenheit der lehrergelenkten Lernorganisation (Unterrichtsbeispiele)

3.1  Passung an die Lernvoraussetzungen der Schüler durch Differenzierung und Individualisierung
Begriffsklärung
Formen der Differenzierung

Äußere Differenzierung - Innere Differenzierung (Binnendifferenzierung) - Formen innerer Differenzierung (Quantitative und qualitative Differenzierung, Differenzierung nach sozialen Motiven zur Förderung der sozialen Kompetenz, Differenzierung nach Interessen, einfache Formen der Individualisierung) - Voraussetzungen für innere Differenzierung (Anforderungen an die Lehrer, Möglichkeiten der Erfassung unterschiedlicher Lernvoraussetzungen der Schüler, Anforderungen an die Schüler) - Probleme bei Differenzierungs- und Individualisierungsmaßnahmen

3.2  Passung an die Lernvoraussetzungen der Schüler durch Öffnung des Unterrichts
Begriffsklärung
Die Bedeutung offener Lernformen
Voraussetzungen für Formen offenen Unterrichts 
3.3  Die Realisierung verschiedener Formen offenen Unterrichts
Offene Unterrichtsphasen im traditionellen lehrerzentrierten Unterricht

Die Öffnung der Aufgabenstellung im fachgebundenen Differenzierungsphasen und Übungsstunden - Die Arbeit mit Lernkarteien, Lern- und Übungszirkeln - Die Arbeit mit demTages- und Wochenplan - Freispiel, freies Lesen und Schreiben - Erkundungen und Erkundungsspiele - Die Öffnung des Unterrichts durch den Einsatz  computergestützter multimedialer Lernumgebungen

Die Öffnung des Unterrichts durch Freiarbeit

Begriff und Formen der Freiarbeit -  Wurzeln der Freiarbeit - Mögliche Stufen bei der Hinführung zur Freiarbeit (

Projektorientierter Unterricht und Projektunterricht als Hochformen der Öffnung

Kennzeichen des Projektunterrichts bzw. projektorientierten Unterrichts - Phasen eines Projekts -  Grenzen des Projektunterrichts und des projektorientierten Unterrichts